Mein Umbau: Nicht ohne Rückschläge

von | 1. Juli 2026 | Neu ausgerichtet

Ich habe mir bewusst Zeit genommen, meine Webseite neu aufzubauen. Und wie es bei jedem Projekt so ist – es geht nicht ohne Rückschläge und damit ohne Verzögerungen. Man plant und denkt an 100 Sachen, aber die eine kommt unerwartet. Und das Projekt verschiebt sich. Auch bei mir.

Ich bin zu dem Punkt gekommen, an dem ich festgestellt habe: So geht es nicht weiter. Die eigene Webseite lief jahrelang einfach mit. Ich habe zwar brav Updates gemacht und das Nötigste erledigt – aber ich habe mir einfach keine Zeit für das Wesentliche genommen. Die Seite immer hinten angestellt, immer irgendwann. Bis ich mir bewußt Zeit dafür genommen habe. Der Plan stand: ein Tag pro Woche, jede Seite wird neu aufgebaut, neues Logo, und das Lila weicht einem warmen Apricot. Klingt gut – die Umsetzung lief anders. Wie das alles begonnen hat →

Der größte Rückschlag: Das Plugin das nicht hielt was es versprach

Ich hatte ein Plugin gekauft, mit dem der Aufbau schneller und effizienter vorangehen würde – ich und meine Kunden haben ja keine Zeit. Ich teste gerne neue Tools aus, besonders wenn ich damit effizienter werden kann.

Leider hat das Plugin nicht die Zeitersparnis gebracht, die es versprochen hat. Eine bittere Enttäuschung. Ich arbeite mit verschiedenen Themes in WordPress. Ich kenne einzelne Bausteine, die das Bauen erleichtern und schneller machen. Das Plugin für mein Theme versprach genau das. Die Realität: Man muß jeden einzelnen dieser Klötze einzeln hochladen. 200 von denen. Die Enttäuschung war so groß, daß ich kurz davor war, den Theme-Anbieter zu wechseln. Mein Gedanke: Jetzt habe ich keine Lust und keine Zeit, mich damit herumzuschlagen. Und somit ist die Webseite auf meiner To-do-Liste immer weiter nach unten gerutscht.

Wie ich es trotzdem angepackt habe

Ich habe in Ruhe überlegt, was das Beste wäre – und mich entschieden, bei meinem Theme-Anbieter zu bleiben. Das Plugin nutze ich immer noch. Aber ich baue die Bausteine jetzt einfach selbst nach, wenn ich sie brauche. Realistisch sind es nur vier Klötze. Besser als 200 herunterladen und ins System hochladen. Also – wieder etwas gelernt.

Zweiter Rückschlag: Vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen

Irgendwann kam sogar der Gedanke – ich würde am liebsten jemand anderen die Webseite geben, und der soll sie überarbeiten.

Und ganz ehrlich – es wurde langsam peinlich. Ich habe bei Netzwerktreffen oft Leute angesprochen mit den Worten: „Kennt ihr das? Dein Angebot ist aktuell, aber auf der Webseite ist es veraltet …“ Und dann stehe ich da mit genau demselben Problem. Meine Aufschieberitis muß ein Ende haben.

Die Lösung

Ich versuche, meine Webseite mit den Augen eines Designers zu betrachten. Denn wenn ich für meine Kunden Seiten erstelle oder wir an der laufenden Betreuung arbeiten, habe ich keinen Tunnelblick – ich bin nicht parteiisch. Genau das ist der schwierige Teil bei der eigenen Seite. Aber meine Webseite jemand anderen geben – das geht gar nicht.

Mein konkreter Anfang

Also habe ich angefangen. Konkret. Zuerst mußte die Zielgruppe neu geschrieben werden, das Angebot geschärft – und auf jeder Seite kommt jetzt der neue, zielgruppenorientierte Text. Zugegeben: viel Arbeit. Und manchmal auch mühsam. Zum Glück habe ich vertraute Personen, die mich dabei unterstützen und die Texte durchlesen.

Was ich dabei für meine Kunden mitgenommen habe

Das Positive: Ich habe meine Erfahrungen auch für meine Kunden weiterentwickelt. Denn die Frage ist – wie kann ich bei Kunden, die sehr viel zu tun haben, ein Projekt wie eine Webseite unterbringen? Welche Schritte müssen gesetzt werden, und vor allem: welche Strategie braucht es, damit es leichter fällt, das Ganze in den Alltag zu integrieren – damit man überhaupt anfängt.

Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Die Seite bekommt einen wirklich coolen neuen Schliff – gezielter, klarer, stimmiger. Ich kann sie jetzt mit Stolz präsentieren. Und mittlerweile geht es ziemlich gut voran – einige Seiten strahlen schon im neuen Look. 😊


Falls du möchtest, daß auch deine Webseite in neuem Glanz erstrahlt – und du jemanden brauchst, der einen klaren Blick auf das Projekt hat und dich gezielt dadurch leitet. Dann kontaktiere mich.


Dieser Artikel wurde von mir verfaßt und inhaltlich gestaltet. Bei der Überarbeitung und Optimierung wurde KI unterstützend eingesetzt. Die verwendeten Bilder wurden mit Hilfe von KI erstellt.


FAQ’s


Was ist ein WordPress-Theme?

Ein Theme ist quasi das Grundgerüst deiner Webseite – es bestimmt das Aussehen, die Struktur und das Layout. So wie ein Haus seinen Grundriß hat, hat deine Webseite ihr Theme. Man kann Farben, Schriften und Inhalte anpassen – aber das Theme gibt den Rahmen vor.


Was sind Plugins?

Plugins sind kleine Zusatzprogramme die man in WordPress installiert um bestimmte Funktionen hinzuzufügen. Ein Plugin kann zum Beispiel ein Cookie-Consent einbauen, die Ladezeit verbessern oder – wie in meinem Fall – den Aufbau von Seiten erleichtern. Im Idealfall. 😄


Wie integriert man ein Website-Projekt in einen vollen Alltag?

Mit einem fixen Tag pro Woche und einem klaren Plan – nicht alles auf einmal, sondern Seite für Seite.

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Erfolg im Netz ist kein Zufall, sondern das Ergebnis kluger Entscheidungen und echter Expertise. Im LittleBig Blog findest du genau die Antworten und Inspirationen, die dich heute weiterbringen.

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